27
Apr/09
2

Nagios checks for Polycom GMS global directory entries

Polycom GMSI administrate some Polycom video conferencing endpoints which are managed trough an instance of Polycom Global Management System (GMS). The video endpoints also use the Global Directory Service which is provided by the GMS. Some day I experienced problems where the clients could not recieve the entries of the global addressbook. In some cases this was the result of a problem on the GMS system where the addressbook was suddenly empty for some reason.

To identify the source of the problem faster in future I wanted to track the number of entries provided by the global addressbook. Since we use Nagios as monitoring plattform it was clear to write a new plugin for monitoring the number of addressbook entries. Read how I realized that check…

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17
Feb/09
1

Nagios: Polycom RMX2000 port usage monitoring

Some days ago I was asked to monitor the usage of a RMX 2000 Real-Time Media Conferencing Platform from Polycom. Basically it is a video- and audio-conferencing bridge to host multi point conference calls. The bridge capacities are defined by the number of ports. You can assign these ports to audio- and video-processing. There is a small graph on the web interface of that bridge to see the current usage of these ports but there is no historical view for the port usage.

After some research I found a development kit on the usb stick with the current firmware release. You can download it at the download page of rmx 2000 on polycom website.

The development kit provides some documents describing the XML API and some tool to spy the xml requests and responses from and to the RMX 2000 bridge.

Using this sdk I created a simple check script in perl for monitoring the bridge port usage with Nagios. The script connects to the bridge, logs in and reads the current port usage. It outputs the current port usage as normal plugin output and as performance data for graphing.

You need to provide a valid user and password to the script to log in to the XML API. The monitoring account needs at least moderator privileges on the RMX 2000.

Hopefully this will help someone.

You can find the check plugin on the plugins page in projects section.

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22
Jan/09
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Howto install ndo2fs 0.1.14

Nagios Logo

I described the concept of ndo2fs in another article before. In this article I’ll show you the steps I made to get a working installation of ndo2fs. These are the preparing steps to use NagVis on basis of ndo2fs.

Note: I recommend ndo2fs for all users who use – or want to use – the ndo only for NagVis purposes. If you don’t need any historical information in your ndo database (e.g. for reporting or SLA analyzing) you should give ndo2fs a try. It’s a lightweight and stable alternative to the NDO on MySQL basis.

13
Jan/09
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Introducing ndo2fs

You never heard of ndo2fs? I’m sure you know ndo2db which is part of the Nagios addon ndoutils. In short ndo2fs is a lightweight alternative to ndo2db. Both of them, ndo2fs and ndo2db, gather information which are present in Nagios core and save them in an ordered way. Ndo2fs receives information from ndomod.o via TCP- or UNIX-socket and stores the data formated in JSON as plain text files in a hierarchical folder structure.

The big benefits to ndo2fs are:

  • Ndo2fs is extremely smart. Ndo2fs is a perl script with about 1200 lines of code.
  • The needed space for current data is extremely small.
  • You don’t need a whole DBMS for storing the data.
  • Ndo2fs consumes much less cpu time and memory than ndo2db and the used DBMS together.
8
Jan/09
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My personal story about and with NagVis

I spent some hours brainstorming, writing down my memories and collecting information about the history of NagVis. Finally I have created a page about the whole history of the NagVis project. I call it: My personal story about and with NagVis.

It was a good feeling to read the finished article. I can say: I’m proud to see NagVis where it is.

Thanks to the community and all of you who are or were involved in the NagVis project.

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10
Jun/08
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Nagios Workshop: Tag 1

Heute Morgen haben wir uns gegen 09:00 Uhr zur Anmeldung eingefunden. Um 10:00 Uhr ging es im Plenarsaal mit einer Begrüßung durch Michael Lübben los. Anschließend gab es noch eine Vorstellung der BTC AG und der dortigen Monitoring-Aktivitäten mit Nagios. Ebenfalls gab es einen kurzen überblick über die ITIL-Konformität der dortigen Umsetzung.

Nach einer kurzen Pause teilte sich das Programm in zwei Tracks auf, thematisch waren die Tracks gut durchgemischt, es gab also keine Thematische Trennung der beiden Tracks. Lediglich die Größe der Räume hat sich unterschieden, bei dem ein oder anderen Thema hat sich dann herausgestellt, dass der Raum dann doch zu klein gewählt war.

Den ersten Vortrag, den ich mir angeschaut habe, lief im zweiten Track, es ging um die aktuellen Entwicklungen an NagiosQL. Ich musste dann festestellen, dass die Entwicklung von NagiosQL 3.0 doch genau in die richtige richtung geht, wo hingegen sich in 2007 relativ wenig getan hat. Das NagiosQL-Team hat sich nun neu formiert und baut das Tool from-the-scratch neu um dann die bisherigen Funktionen in moderner Form und zusätzlich die neuen Nagios 3.x Features unterstützen zu können. Ich bin überrascht und freue mich auf die neue Version.

Im zwieten Vortrag ging es um “PNP Templates und RRDTool Hacks” von und mit Jörg Linge. Genau dies eigentlich ein Vortrag, bei dem das Publikum den Raum gesprengt hat. Hier wäre es sicherlich schöner gewesen einen größeren Raum nutzen zu können. Nächstes mal vielleicht …
Ansonsten war der Vortrag durchweg informativ und durchdacht. Jemand der im Nagios-Portal aktiv dabei ist, hat in dem Vortrag sicherlich nicht so viel neues zu sehen und hören bekommen. Als Zusammenfassung ist das aber eine durchweg gelungener Vortrag geworden. Und auch für den Neuling kamen sicherlich viele gute Anregungen rüber.

Im Anschluss war das Thema “NagVis Automap Preview”, der wohl eher “NagVis 2007/2008″ hätte heißen sollen. Der Vortrag war mein Thema. Nachdem ich den Vortrag von Jörg mit den vielen Folien auf mich wirken ließ, war ich schon etwas skeptisch, dass ich die Zeit mit meinen wenigen Folien auch füllen könnte. Es hat dann aber doch alles gepasst.
Besonders gegenüber der Vorträge der letzten Workshops war, dass es nicht mehr um eine Vorstellung des Projektes NagVis ging. Dementsprechend wurde auch nicht auf die Struktur, das Konzept usw. eingegangen. Überhaupt war der Vortrag im weitesten Sinne ein Bericht dessen, was in 2007 und 2008 rund um NagVis so passiert ist.
Etwas detailierter bin ich dann noch auf die “Automap” eingegangen, welche mit NagVis 1.3 Einzug nehmen wird. Vergessen habe ich dann vor lauter Eifer die verschiedenen Ansichten (Render-Modes) der Map. Aber dafür ist zum Glück morgen im “NagVis Workshop”-Teil Zeit.

Anschließend ging es mit einem Vortrag über das Plugin check_multi von Matthias Flacke weiter. An dieser Stelle ein dickes Lob, der Vortrag war durch und durch gelungen. Nicht nur der Vortrag, als auch check_multi ist ein Plugin, das man kennen sollte. Mit dem Plugin tut sich ein riesen Spektrum an Möglichkeiten auf. Man kann beispielsweise nur einen Check mit check_multi im Nagios einrichten und dann via NRPE oder check_by_ssh die komplette Konfiguration des Monitorings auf die “Client”-Systeme auslagern. Eine super Sache!

Für alle interessierten wird es Fotos von der Veranstaltung und die Folien der Vortragenden sicher im Nagios-Wiki zu finden sein.

Nun geht es ersteinmal zum Abend-Programm.

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9
Jun/08
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Nagios Workshop: Anreise

Mittlerweile bin ich in Bremen gelandet. Zwischenzeitlich hatte ich nicht mehr daran geglaubt, dass das mit der rechtzeitigen Anreise noch etwas wird. Am Münchener Flughafen verlief zunächst alles reibungslos. Als der Flieger dann zum Start bereit war, verkündete uns der Capitain eine Wartezeit von 50 Minuten. Der Grund war ein scheinbar nahendes Unwetter. Tja, da kann man nichts machen. Nachdem wir dann die Zeit abgesessen hatten, ging es dann auf eine holprige Partie mit vielen Luftlöchern. So durchgerüttelt wurde ich lange nicht mehr.

Mit ungefähr einer Stunde Verspätung verließ ich dann just den Bremener Flughafen. Dank erstaunlich guter Vorbereitung bin ich dann, vorbei an einigen johlenden Fans der pollnischen Nationalmannschaft, rechtzeitig am Bremer Hbf gewesen um den Zug nach Oldenburg zu erwischen.

Eben durchfährt der Zug Delmenhorst. Hier war ich auch noch nie. Was ich schonmal sagen kann: Das Wetter ist der Wahnsinn. Von wegen das Wetter ist im Süden immer besser. So viel dran ist da ja nicht. Im Hotel werde ich mich erstmal in etwas luftigere Klamotten kleiden.

Ach übrigens: Die UMTS/GPRS Netz-Abdeckung auf der Strecke Bremen-Oldenbug ist echt dürftig. Wen wunderts, man sieht hier ja den Wald vor lauter Bäumen nicht. Oder eher: Die Herde vor lauter Kühe nicht. Soetwas wie mobiles Internet interessiert hier augenscheinlich niemanden. Na dann widme ich mich mal wieder dem aktuellen Linux-Magazin.

Wenn nun alles glatt geht, dann sitze ich rechtzeitig zum Anpfiff vor einem kühlen Bierchen. Ich freue mich schon so richtig auf den Abend …

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8
Jun/08
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Es geht los: Nagios Workshop 2008

So sieht heute mein Zeitplan aus:

13:15 Abfahrt in München
18:00 Ankunft in Oldenburg

Nun gilt: Daumen drücken, dass ich gut durchkomme. Der Plan ist recht sportlich. Und sowas am heiligen Sonntag…

In Oldenburg geht es dann zunächst ins Hotel, kurze Zeit später finden wir uns dann auch schon im Havanna wieder.

Wärend der ganzen Fahrt muss ich noch am Vortrag schrauben und sollte mir wohl auch noch ein paar Gedanken über den Workshop am zweiten Tag machen. Nicht, dass wir dann da sitzen und Däumchen drehen.

Ich mache mich nun ans Packen meiner 7 Sachen und melde mich dann aus Oldenburg, oder von unterwegs wieder …

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9
Apr/08
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Anmeldung zum Nagios Workshop 2008 gestartet

Heute Morgen hat Michael (Mickey2002) die Anmeldung zum diesjährigen Nagios Workshop freigeschaltet.

In einer Hauruck-Aktion haben wir gestern das Anmelde-Tool zusammengestrickt. Die Anmeldung/Abmeldung ist relativ einfach gehalten. Die Verwaltung läuft komplett über Mails. Die eingegangen und bestätigten Anmeldungen werden im Nagios-Wiki gespeichert.

Auf der Workshop-Seite im Nagios-Wiki finden sich auch alle weiteren Informationen wie Ort, Termin und Themen.

Wie jedes Jahr richtet sich der Workshop an Nagios Administratoren und solche, die es werden möchten. Der Workshop hat einen starken technischen Schwerpunkt und soll eine gesunde Mischung aus Frontal-Vorträgen und Workshops sein. Wer also etwas interessantes zum Thema Nagios zu erzählen hat, oder einfach nur einen Themen-Vorschlag hat, der kann sich gerne im Workshop-Forum melden.

Der Andrang auf die begehrten Plätze wird sicherlich, so wie in den letzten Jahren auch, recht groß sein. Es lohnt sich also sich rechtzeitig um die Anmeldung zu kümmern. Die erste Bilanz zu den Anmeldungen: Nach zwei Stunden bereits 10 angemeldete Teilnehmer.

Im Zusammenhang mit dem Workshop werde ich hier noch einige Einträge verfassen, vielleicht komme ich dann auch dazu ein paar Live-Einträge vom Workshop zu schicken.

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24
Jul/07
4

Nagios: check_by_ssh auf gewünschte Befehle beschränken

Hallöchen, ich experimentiere seit einiger Zeit mit dem Ausführen von lokalen Plugins durch Nagios auf entfernten Rechnern. Auf Linux-Systemen gefällt mir der Zugriff über SSH am besten. In den meißten Setups findet die Authentifizierung über einen Public-Key statt (Kurze Anleitung zur Einrichtung). Das Problem ist in meinen Augen, dass der Zugriff auf dem Zielsystem nicht geschützt und ausreichend eingeschränkt ist. SSH bietet da glücklicherweise einige Möglichkeiten. Auf dem Zielrechner kann man einen bestimmten Public-Key an einen einzigen Befehl oder an ein Script binden, der beim Login mit diesem Key immer ausgeführt wird. Das ist insofern unflexibel, als das man dem Befehl keine Parameter übergeben kann. Nach einigen Recherchen und Experimenten ist mir aber auch das gelungen.

Auf jedem überwachten System existiert also ein User Nagios. Dem User wird unterhalb seines Home-Verzeichnisses ein Verzeichniss .ssh (Wichtig: chmod 700) und eine Datei authorized_keys (Wichtig: chmod 600) innerhalb des .ssh Verzeichnisses angelegt. Der Inhalt der Datei sieht dann wie folgt aus:

command="/home/nagios/libexec/check_nagios.sh",from="",no-port-forwarding,no-X11-forwarding

Hier binden wir den Public Key an die IP-Adresse des Nagios-Rechners und ein Wrapper-Script. Wenn ein Key an ein Script gebunden wird, ist es egal, was später in dem SSH-Kommando steht, es wird immer nur dieses Script ausgeführt. Das Wrapper Script wird dann unter /home/nagios/libexec abgelegt. Es dient dazu die Parameter, die per SSH kommen zu verarbeiten und entsprechend dann nur erwünschte Checks auszuführen.

#!/bin/bash
 
# directory where the checks-scripts are stored in
strCheckDir=/home/nagios/libexec
 
# Parse original SSH command
OFS="$IFS"
IFS=" "
set -- $SSH_ORIGINAL_COMMAND
IFS="$OFS"
 
case "$1" in
check_load)
strOutput=`$strCheckDir/check_load -w $2 -c $3`
intReturn=$?
;;
*)
strOutput="check not allowed! (arg1=$1)"
# UNKNOWN return code
intReturn=3
;;
esac
 
echo "$strOutput"
exit $intReturn

In diesem Script kann man dan steuern welches Script auf dem Server ausgeführt werden darf.

Zum Testen führe ich folgendes Kommando aus:

sudo -u nagios ./check_by_ssh -l nagios -H  -C "check_load 6,5,3 10,6,5" -t 10

Die Magie an dem ganzen steckt in folgender Variable: $SSH_ORIGINAL_COMMAND

Wie oben schon erwähnt wird dadurch, dass der Public-Key an ein Kommando gebunden ist nicht der Befehl ausgeführt, den wir SSH per -C mitgeben, sondern nur das Script, was dem Public-Key zugeordnet ist. Der Befehl, der per SSH übertragen wird verschwindet aber nicht im Nirvana, sondern wird in der Umgebungsvariable $SSH_ORIGINAL_COMMAND abgelegt. Diese muss dann nur noch geparst werden und schon kann man dem fest eingetragenem Script Parameter übergeben.

Viel Spaß damit…

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